25 Grad, $5 Mio., auf der Kippe

Mit 25 Grad im Februar kommt Washington gut zurecht. Da wendet sich das Gespräch den Vorwahlen zu. Die demokratischen Senatoren teilen sich die Punkte. Das wird spannend.

Hier standen Wähler vor verschlossenen Lokalen, als sie abstimmen wollten, dabei findet die Chesapeake Primaries erst nächste Woche statt.

Und was ist mit Hillarys Konto los? Obama hat $32 Mio., Frau Clinton musste $5 Mio. aus der eigenen Schatulle nachlegen? Wie kommt das denn?

Zu allem Überfluss soll Senator Clinton ihre Spender ausgereizt haben. Bei den meisten hat sie das gesetzliche Maximum kassiert. Senator Obama soll hingegen nur Kleinbeträge angenommen haben und kann um eine neue Spendenrunde bitten, wenn er sie nötig hat.

Viele meinen nun, das System sei verrückt und rufen nach einem landesweit einheitlichen, kosten- und nervenschonenden Vorwahltag. Da ist was dran. Nur kann sich darum nicht der Bund kümmern. Vorwahlen fallen in die Zuständigkeit der Einzelstaaten, und die sind eitel.

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